
naketano
Um die Merkfähigkeit des – sagen wir mal – leicht fremdelnden Markennamens etwas zu erhöhen gibt’s einen kleinen Exkurs in die Tiefen der Sprachgeschichte: Der Name „Naketano“ ist eine ausgebuffte Kombination aus des germanischen Wörtchens „naket“ und dem romanischen Begriff „tano“. Wo das Wort „naket“ so viel wie Unverhülltheit bedeutet, steht „tano“ für die Frage nach: „Was ist es wert?“. Die Marke „Naketano“ impliziert damit bereits in ihrem Label die Frage nach dem Wert der eigenen Erscheinung.
Naketano fertigt nach eigener Aussage Lieblingsstücke – vielleicht sind sie daher schon seit langem eine feste Größe unter den Außergewöhnlichen der Streetwear-Marken.
Die Macher wollen in erster Linie, dass sich die Mode von Naketano gut anfühlt. Daher wird neben der Stoffauswahl auch besonderen Wert auf die Schnitte gelegt, die stets weiblich, sportiv und raffiniert wirken.
Die Chefdesignerin Nicole Christensen von Naketano ist die ehemalige Chefdesignerin von mazine. Heute ist sie gemeinsam mit Cheryl Barcelona und Sandra Elspaß verantwortlich für sämtliche Kollektionen von Naketano. Seit dem Erscheinen der ersten Kollektionen bewahren sie sich ihren Mut zu extravaganten Farbkombinationen.











